Tagesergebnis
Brandenburgliga Rückrunde 2011 / 12
Freitag 19.05.2012 / 15:00
RSV Waltersdorf 09 .. : .. Frankfurter FC Viktoria
Nächstes Punktspiel / Samstag 02.06.2012 / 15:00 Uhr

RSV Waltersdorf 09

Werderaner FC Viktoria 1920

RSV Verfolger Mannschaften

Fußball - mit uns - für uns - RSV Waltersdorf 09 / RSV Hymne

RSV Konkurrenz

So haben unsere unmittelbaren Konkurrenten gespielt

Guben-Nord : Neuruppin / Samstag | Seelow : Strausberg / Samstag | LFC : Laubsdorf /Samstag

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Tabelle 1.Männer

Brandenburgliga 1.Männer

Stand 12.05.2012

PL

Mannschaften

Pkt

1.

MSV 1919 Neuruppin

53

2.

Laubsdorf

52

3.

RSV Waltersdorf 09

51

4.

FC Strausberg

51

5.

FV Preussen Eberswalde

46

6.

Guben Nord

40

7.

Ludwigsfelder FC

35

8.

Eisenhüttenstädter FC Stahl

34

9.

Falkensee/Finkenkrug

30

10.

Frankfurter FC Viktoria 91

28

11.

SV Victoria Seelow

27

12.

Werderaner FC Viktoria

27

13.

SV Babelsberg 03 II

27

14.

SV Grün Weiß Lüben

27

15.

TuS 1896 Sachsenhausen

25

16.

FC Stahl Brandenburg

24

 

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  Spielbericht

Spielbericht 26. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Führung verspielt
Waltersdorfer kommen bei TuS Sachsenhausen nur zum 1:1-Unentschieden

SACHSENHAUSEN - Die Waltersdorfer RSV-Fußballer kamen am Freitagabend beim Tabellenvorletzten TuS Sachsenhausen nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Dadurch fielen sie in der Brandenburgliga an die dritte Stelle zurück. Zwar leistete sich Spitzenreiter MSV Neuruppin eine 1:3-Heimpleite gegen Preußen Eberswalde, doch Blau-Gelb Laubsdorf gewann zu Hause gegen Victoria Seelow mit 2:1 und stieß auf Platz zwei vor. In Sachsenhausen begannen beide Seiten mit flottem Tempo, wobei die Gastgeber versuchten, die Waltersdorfer erst gar nicht ins Spiel kommen zu lassen. Trotzdem gab es in der ersten Halbzeit einige gute Chancen für die Gäste. Schon nach vier Minuten traf Braune mit einem 30-m-Freistoß das Lattenkreuz. Einen gefährlichen Flachschuss von Braune lenkte der TuS-Torhüter zur Ecke (17.). Sediji, der sich den Ball an der Mittellinie erkämpft hatte und auf der linken Seite vorstieß, bereitete dann die Waltersdorfer Führung vor. Seine Vorlage nahm Franke kurz vor dem Strafraum an und war aus 16 Metern erfolgreich (26.). Die Gastgeber wirkten in der ersten Halbzeit im Angriff eher harmlos, entfachten nach der Pause aber beträchtlichen Druck. Allerdings gelang es ihnen lange Zeit nicht, den Ausgleich zu erzielen. So hatten schließlich die Gäste die Chance, ihren Vorsprung noch auszubauen. Nach einer scharfen Hereingabe von Klatt brauchte Uher am langen Eck nur einen Fuß hinzuhalten, doch prallte das Leder an den Pfosten und dann ins Aus (72.). In den Schlussminuten gab es eine ganze Sachsenhausener Eckenserie, die dann auch noch zum späten 1:1-Ausgleich führte. Pilz kam am Elfmeterpunkt zum Kopfball und traf genau in den Dreiangel (90.).


Spielbericht 25. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

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Das Ziel weiter im Visier
RSV Waltersdorf 09 bezwingt den Tabellennachbarn FC Strausberg mit 2:0

WALTERSDORF - Aufatmen und Erleichterung: Der RSV Waltersdorf 09 hat in der Brandenburgliga wieder Tritt gefasst. Die RSV-Fußballer gewannen am Freitagabend das Heimspiel gegen den FC Strausberg mit 2:0 und verdrängten die hoch eingeschätzten Gäste vom zweiten Tabellenplatz. Dadurch sind die Schützlinge von Trainer Volker Löbenberg dem Aufstiegsziel wieder in Stück näher gekommen. Spitzenreiter bleibt allerdings der MSV Neuruppin, der sich beim Ludwigsfelder FC mit 1:0 durchsetze und drei Punkte vor der Waltersdorfer Konkurrenz liegt. Beide Seiten sorgten für ein schnelles und gutklassiges Spiel, so dass die 450 Zuschauer voll auf ihre Kosten kamen. Wobei die Waltersdorfer gleich leichte Vorteile hatten. Schon in der vierten Minuten tauchte Uher gefährlich im Gäste-Strafraum auf, doch konnte ihm Torhüter Bohm den Ball vom Fuß nehmen. Nach Vorlage von Kutrieb hatte Uher wenig später günstige Schussposition, traf aus acht Metern Entfernung aber den Pfosten (10.). Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit blieb es torlos. Einen Kopfballversuch von Philipp Karaschewitz fing Bohm ab (36.). Kurz vor der Pause versuchte es Moritz mit einem 30-m-Schuss, den der Strausberger Schlussmann ebenfalls parierte. Die Gäste wurden immer dann gefährlich, wenn sie aus ihrer etwas zurückgezogenen Abwehr heraus schnelle Gegenangriffe über die Flügel starteten. Einen Flachschuss von Wunderlich konnte RSV-Schlussmann Jurzik abwehren (22.). Hagel schoss aus 15 Metern knapp über das Waltersdorfer Gehäuse (43.). Eingangs der zweiten Halbzeit, in der beide Mannschaften das hohe Niveau hielten, hatten die Gastgeber dann auch Grund zum jubeln. Franke, der auf der linken Seite bis zur Grundlinie vorgestoßen war, legte vor für Uher, der noch den Torwart versetzte und flach zum 1:0 einschob (50.). Die Strausberger waren zwar um den schnellen Ausgleich bemüht, doch in der 61. Minute erhöhten die Waltersdorfer auf 2:0. Ein scharfer 20-m-Schuss von Moritz landete im Dreiangel, obwohl Schlussmann Bohm noch die Fingerspitzen am Ball hatte (61.). Die Chance, in Überzahlsituation das dritte Tor zu erzielen, ließen die Gastgeber aber ungenutzt (78.), und so blieb es weiter spannend. Doch auch die Strausberger Bemühungen waren erfolglos. RSV-Keeper Jurzik konnte im Herauslaufen gegen Hagel klären (70.) und wehrte auch einen Schuss von Hagel zur Ecke ab (88.). (rr)


Spielbericht 24. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

"Jetzt sind wir die Jäger"
Waltersdorfer haben bei Blau-Gelb Laubsdorf mit 1:2 das Nachsehen und büßen Tabellenführung ein

LAUBSDORF - Trainer Volker Löbenberg kam gleich zum Punkt: "Ich bin schwer enttäuscht." Der RSV Waltersdorf 09 verlor am Sonnabend bei Blau-Gelb Laubsdorf mit 1:2 und fiel in der Fußball-Brandenburgliga vom ersten auf den dritten Platz zurück. Den neuen Spitzenreiter MSV Neuruppin und den Tabellenvierten aus Laubsdorf trennen nun lediglich vier Punkte, so dass der Kampf um Meisterschaft und Aufstieg völlig offen erscheint. "Wir sind nicht mehr die Gejagten", stellte Löbenberg dazu fest. "Die gute Ausgangsposition, mit der wir in die zweite Halbserie gehen konnten, wurde aufs Spiel gesetzt. Jetzt sind wir die Jäger. Und die Jäger müssen immer heiß sein." Die Waltersdorfer boten durchaus ein respektables Auswärtsspiel, doch zu der außergewöhnlichen Leistung, die Löbenberg gefordert hatte, um bei der besten Rückrunden-Mannschaft zu bestehen, fehlte noch ein Stück. So hatten die Gäste in den ersten 20 Minuten drei gute Gelegenheiten, ohne dass sie in Führung gehen konnten. Als das Tor schon leer schien, schoss Kutrieb einen Verteidiger an. Die Laubsdorfer deuteten zunächst nur bei Standardsituationen Torgefährlichkeit an. Dass sie drei Minuten vor der Pause das Führungstor erzielten, verdankten die Gastgeber dann auch keiner herausgespielten Chance, sondern einem folgenschweren Fehler der RSV-Abwehr. David Karaschewitz ließ einen harmlosen Ball unter der Sohle durchrutschen. In seinem Rücken startete Jäckel, Fricke konnte nicht mehr eingreifen, und der heranrauschende Blau-Gelb-Stürmer traf zum 1:0. Damit schien für den Tabellenführer aber noch nichts verloren, und in der zweiten Halbzeit gelang mit einer sehenswerten Aktion auch der Ausgleich. In der Drehbewegung legte Kutrieb den Ball vor für Uher, der sich die Chance zum 1:1 nicht entgehen ließ (60.). Danach wirkte das Spielgeschehen eher zerfahren. Es entstand der Eindruck, dass sich die Laubsdorfer davor hüteten, aus der Reserve gelockt zu werden, wogegen die Waltersdorfer ihre zweifellos noch vorhandenen spielerischen Reserven nicht so recht entfalten konnten. Auch als Torhüter Lohmann bei einer Angriffsaktion von Jäckel angeschlagen wurde, löst das bei den Gästen keine Trotzreaktion aus. "Stattdessen leisteten wir uns mit halbherzigen Versuchen dumme Fouls", ärgerte sich Löbenberg. Dass seine Mannschaft in der 90. Minute noch den alles entscheidenden zweiten Gegentreffer zuließ, war dann besonders bitter. Klatt hatte vor dem eigenen Strafraum den Ball erkämpft und ließ sich, obwohl die Nebenleute auf Position waren, und er hätte abspielen können, auf einen überflüssigen Zweikampf ein. Der Zweikampf ging verloren, und nach Querpass von der rechten Seite erzielte Dörry das Laubsdorfer Siegestor. (rr)


Spielbericht 22. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Tabellenführer unter seinen Möglichkeiten
1:3-Niederlage für RSV Waltersdorf 09

NEURUPPIN - Obwohl die Waltersdorfer RSV-Fußballer am Sonnabend das Spitzenspiel beim MSV Neuruppin mit 1:3 verloren, bleiben sie dank des besseren Torverhältnisses auf dem ersten Platz. Da neben den Neuruppinern, die nun nach Punkten mit den Waltersdorfer gleichgezogen haben, auch FC Strausberg und Blau-Gelb Laubsdorf erfolgreich waren, rückte die Spitzengruppe in der Brandenburgliga dichter zusammen, so dass noch mit einem sehr spannenden Aufstiegskampf zu rechnen ist. Vor 333 zahlenden Zuschauern gelang es den Waltersdorfern nicht, an ihre guten Saisonleistungen anzuknüpfen. In der ersten Halbzeit wirkte die Abwehr erstaunlich unsicher, und im Angriff vermochten es die Gäste kaum, Druck auszustrahlen. RSV-Torwart Jurzik musste sich nach sechs Minuten ganz lang machen, um den Rückstand zu verhindern. Auf der Gegenseite sorgte ein Schuss von Kutrieb immerhin für ein Achtungszeichen. Schlussmann Fraufarth ließ das Leder prallen, doch setzte kein Waltersdorfer Angreifer rechtzeitig nach. In knapp 20 Minuten sorgte der MSV Neuruppin für eine 3:0-Führung und damit auch bereits für die Vorentscheidung. Als die RSV-Abwehr den Ball auf der rechten Seite nicht aus der Gefahrenzone hinaus bekam, schoss Proenca zum 1:0 ins lange Eck (15.). Nach einem weiteren Vorstoß über die rechte Seite erhöhte Weckwerth auf 2:0 (28.), wobei die Situation allerdings abseitsverdächtig erschien. Mit einem unhaltbaren Schuss aus zehn Metern erzielte Stölke den 3:0-Pausenstand (33.). Nach dem Seitenwechsel wurde der Tabellenführer zumindest stärker und kam nun auch zu einigen verheißungsvollen Angriffen. Einen 30-m- Schuss von Klatt konnte Fraufarth nicht festhalten, lenke den Ball aber, als Franke nachsetzte, mit den Fingerspitzen zur Ecke (68.). Ein Schuss von Lindenberg strich knapp am Ziel vorbei (68.). Die Neuruppiner Abwehr wirkte meist recht sicher, doch konnte David Karaschewitz in der 80. Minute nur mit Foul gestoppt werden. Kutrieb verwandelte den fälligen Elfmeter zum 3:1-Endstand. (eb)


Spielbericht 21. Spieltag 2011/12 ,
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Nur ein bescheidener Punkt
RSV Waltersdorf 09 trennt sich von Schlusslicht Stahl Brandenburg 0:0

WALTERSDORF - Spitzenreiter RSV Waltersdorf 09 kam am Freitagabend in der Brandenburgliga gegen Schlusslicht Stahl Brandenburg nicht über ein torloses Unentschieden hinaus. Da sie zuvor in der Tabelle fünf Punkte Vorsprung hatten, bleiben die Waltersdorfer aber auf dem ersten Tabellenplatz, egal welche Ergebnisse die Verfolger nun in den Sonnabend-Spielen erreichen. Die günstige Ausgangsposition dürfte an diesem Wochenende trotzdem etwas leiden. Wie erwartet setzten die Brandenburger Gäste auf eine massive Abwehr und gelegentliche Konter. Dieses Konzept ging auch auf. Hohe Bälle, die immer wieder stereotyp in ihren Strafraum kamen, wurden von der Stahl-Abwehr meist weggeköpft. Und wenn sich dem Spitzenreiter dann doch mal eine Chance bot, blieb sie ungenutzt. Der erste gefährliche Waltersdorfer Schuss von Uher landete am Außennetz (8.). Nach Zuspiel von Kutrieb konnte Reinholz den Ball noch annehmen, brachte aber aus acht Metern nur einen harmlosen Schussversuch zustande, so dass der Brandenburger Torhüter Böhm keine Mühe hatte, das Leder zu fangen (19.). Nach schnell ausgeführtem Freistoß, bei dem Kutrieb den Ball über die Mauer hob, verfehlte Uher das Ziel (31.). Kurz vor der Pause kam Uher dann erneut in günstige Position, schoss aber knapp am langen Pfosten vorbei. Wenn die 200 Zuschauer erwartet, dass der Favorit das Geschehen in der zweiten Halbzeit noch zu seinen Gunsten gestalten könne, wurden sie enttäuscht. In der 49. Minute kamen die Gastgeber sogar unter arge Bedrängnis. Torwart Jurzik mit Faustabwehr und Lindenberg mit Befreiungsschlag konnten die Situation aber klären. Die Möglichkeiten, die sich die RSV-Fußballer noch erspielten, resultierten meist aus Einzelaktionen. So konnte sich Fricke im direkten Zweikampf durchsetzen, doch Böhm wehrte seinen Schuss zur Ecke ab (65.). In der Schlussminute waren die Brandenburger schon drauf und dran zu jubeln. Jurzik wehrte einen Schuss zur linken Seitenlinie ab, Stahl-Stürmer Tornow hatte den Braten wohl gerochen, doch sein Volleyschuss strich knapp am Tor vorbei. (rr)


Spielbericht 20. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Elfmetertor bringt die Entscheidung
Waltersdorfer bauen Vorsprung aus

FALKENSEE - Ein Elfmetertor reichte, und für Tabellenführer RSV Waltersdorf 09 sieht die Situation in der Brandenburgliga gleich noch ein bisschen freundlicher aus. Während sich die Waltersdorfer Fußballer am Sonnabend beim SV Falkensee-Finkenkrug mit 1:0 durchsetzten, büßten die Verfolger MSV Neuruppin und Preußen Eberswalde weiter an Boden. Inzwischen erweist sich der FC Strausberg als hartnäckigster Verfolger. Die Strausberger liegen als Tabellenzweiter zwar fünf Punkte hinter dem RSV 09, haben aber noch ein Nachholspiel in petto. So deutete sich zumindest an, dass der Direktvergleich am 4. Mai in Waltersdorf eine Vorentscheidung bringen könnte. Der SV Falkensee-Finkenkrug, der in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren hatte, war vor allem um Sicherheit in der Abwehr bemüht. Auch die Gäste ließen eine gewisse Vorsicht erkennen, und so war es in dem recht verteilten Spiel mit Chancen nicht weit her. Wobei die Waltersdorfer die besseren Möglichkeiten hatten, in Führung zu gehen. So gab es in der 20. Minute nach Strafraumfoul an Uher Elfmeter für den Tabellenführer. Doch schoss Moritz flach am rechten Pfosten vorbei. Bis zur Pause deuteten sich hüben wie drüben nur wenige torgefährliche Aktionen an. Beim Halbzeitpfiff stand es dann auch noch 0:0. Nach dem Seitenwechsel war den Gästen anzumerken, dass sie sich nicht mit einem Punkt zufrieden geben wollten. Nun kamen einige verheißungsvolle Angriffsaktionen zustande, wobei Kutrieb zunächst das Außennetz traf (66.). In der 76. Minute wurde Uher erneut im Falkenseer Strafraum gefoult. Kutrieb verwandelte den Strafstoß zum 1:0 für die Gäste. Uher schoss noch ans Außennetz (78.) und legte sich in einer weiteren Szene den Ball etwas zu weit vor (81.), so dass es beim 1:0-Erfolg blieb. (eb)


Spielbericht 19. Spieltag 2011/12 ,
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Spitzenreiter muss noch zittern
Waltersdorfer kassieren das Anschlusstor, gewinnen gegen Stahl Eisenhüttenstadt aber mit 3:2

WALTERSDORF - Die Waltersdorfer RSV-Fußballer gewannen am Freitag unter heimischem Flutlicht gegen Stahl Eisenhüttenstadt mit 3:2 und werden auch nach den Sonnabendspielen an der Tabellenspitze der Brandenburgliga stehen. Für Verfolger MSV Neuruppin bleibt nun lediglich die Chance, nach Punkten aufzuschließen. Die Eisenhüttenstädter Mannschaft erwies sich als erwartet schwerer Gegner. Trotzdem hatten die Gastgeber, die sichtlich darum bemüht waren, immer wieder ihre Offensive anzukurbeln, in der ersten Halbzeit etwas mehr vom Spiel und auch Chancenvorteile. Nach Strafraumfoul an Franke schien die Führung fällig, doch schoss Braune den Elfmeter an den Pfosten (13.). Nach Flanke von Kutrieb hatte Thomas das Leder schon an Stahl-Torhüter Lehmann vorbeigelegt, ein Verteidiger klärte aber auf der Linie (17.). In der 20. Minute konnten die RSV-Fußballer in Führung gehen. Nach flacher Hereingabe, die Reinholz von der linken Seite durch den Strafraum spielte, lenkte Uher den Ball zum 1:0 ins lange Eck. Zwischendurch wurden auch die Eisenhüttenstädter torgefährlich, wobei Wunder knapp das Ziel verfehlte (26.). Die besseren Chancen boten sich aber weiterhin den Gastgebern. Einen Schuss von Thomas lenkte Schlussmann Lehmann zur Ecke. Nach dem folgenden Eckstoß verfehlte Klatt mit scharfem Kopfball aus sechs Metern knapp das Gehäuse (30.). Dann aber erwischte Kutrieb den Stahl-Torwart mit einem 25-m-Schuss auf dem falschen Fuß, und die Gastgeber konnten das 2:0 bejubeln. Die Freude wurde allerdings noch vor der Halbzeitpause wieder etwas gedämpft. Nach schneller Freistoß-Ausführung, bei der die Gastgeber vergeblich auf Abseits spekulierten, verkürzte Mentz auf 2:1 (40.). Nach dem Seitenwechsel entstand zunächst der Eindruck, dass der Tabellenführer für eine Vorentscheidung sorgen könnte. Thomas (47.) und Uher (56.) trafen jeweils das Außennetz. Nach langem Befreiungsschlag von Kutrieb schüttelte Uher gleich hinter der Mittellinie seinen Verfolger ab und erhöhte auf 3:1 (65.). Die Stahl-Fußballer konnten das Geschehen aber noch einmal spannend machen. Bei einer Hereingabe von der rechten Seite verunglückte die Kopfballabwehr von RSV-Verteidiger David Karaschewitz, und Feige erzielte den 3:2-Anschlusstreffer (74.). Nun drängten die Gäste auch noch auf den Ausgleich, die Waltersdorfer konnten den knappen Vorsprung aber behaupten. (eb)


Spielbewertung eines Fans zum 18. Spieltag 2011/12 ,
geschrieben von H. Fritz via Facebook

Mal ganz entspannt. Emotionen gehören zum Spiel und zum Sport. Keiner hatte erwartet oder gefordert, dass der RSV da oben mitkickt. Das es so gut läuft war nicht vorherzusehen. Und wenn die anderen Mannschaften auch noch so "gut" mitspielen um so besser. Generell würde ich gern erwähnen, dass mir das Spiel zu fixiert über Einzelpersonen läuft, wenn diese im Spiel gebunden werden, heisst es Spielaufbau ade. Also lieber RSV, ihr seid eine Mannschaft, hier kämpft jeder für jeden. Das muss rein in den Kopf und dann mit viel Willen und Kampf über 90 Minuten gehen und nicht nur partiell. Arbeitet an der Kreativität im schnellen Angriff. Es wirkt von außen sehr einseitig und ist extrem uneffektiv. Die Laufwege sind zu lang, lasst den Ball laufen. Ein Fussballplatz hat nun mal mindestens eine Breite von 45m, man muss nicht auf dem Bierdeckel spielen. Die Mannschaften haben euch in der Hinrunde studieren können, in der Rückrunde nehmen sie euch ernst, das fällt euch auf die Füsse. Ihr seid athletischer und konditionell stärker, auch wenn noch nie Trainingsweltmeister gewonnen haben. Habt Spass am Spiel, präsentiert euch als Mannschaft auf dem Platz und vor allem seid mit dem Herzen und dem Kopf dabei.

Spielbericht 18. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Es reicht nur noch zum Anschlusstor
Der Tabellenführer unterliegt mit 1:2

GUBEN - Die Waltersdorfer RSV-Fußballer verloren am Sonnabend beim BSV Guben-Nord mit 1:2, bleiben aber trotz der fünften Saisonniederlage Spitzenreiter der Brandenburgliga. Die unmittelbaren Verfolger vermochten es nicht, die Gelegenheit zu nutzen. MSV Neuruppin kam zu Hause gegen Blau-Gelb Laubsdorf nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und konnte so lediglich nach Punkten mit den Waltersdorfern gleichziehen. Preußen Eberswalde hatte sich am Freitagabend von Grün-Weiß Lübben 1:1 getrennt und liegt zwei Punkte hinter dem Spitzenduo. Dagegen holte der FC Strausberg, der in der Winterpause häufig genannt wurde, wenn es um die Aufstiegskandidaten ging, durch den 1:0-Sieg bei Stahl Brandenburg weiter Boden auf. Die Waltersdorfer waren in der ersten Halbzeit deutlich überlegen, hatte auch mehrere gute Chancen, doch gelang es nicht, in Führung zu gehen. Nach Freistoß von der linken Seite konnte Thomas den Ball annehmen und einen Gubener Verteidiger ausspielen, seinen Schuss aus zehn Metern aber lenkte BSV-Schlussmann Schulz zur Ecke (9.). Francisco schoss aus 18 Metern knapp über die Latte (17.), und als der aufgerückte Philipp Karaschewitz nach Eckstoß am langen Pfosten zum Kopfball kam, lenkte ein Verteidiger das Leder per Kopf ins Aus (27.). Die zweite Halbzeit begann für die Gäste noch recht vielversprechend. Ein 30-m-Freistoß von Kutrieb landete auf der Latte (49.). Doch zwischen der 50. und 70. Minuten kamen die RSV-Fußballer außer Tritt und mussten auch prompt zwei Gegentore hinnehmen. Ein Freistoß, den Neumann über die Waltersdorfer Mauer trat, prallte von der Latten-Unterkante nach unten, und der Linienrichter signalisierte: Tor (54.). Mit einer Flanke bereiteten die Gastgeber ihren zweiten Treffer vor. Kaiser war per Kopf erfolgreich (61.). Der Tabellenführer raffte sich aber noch einmal auf und entfachten in den letzten 20 Spielminuten viel Angriffsdruck. Einen 20-m-Schuss von Thomas konnte BSV-Torwart Schulz nur abfausten, worauf der eingewechselte Uher ans Leder kam, das Ziel aber knapp verfehlte (84.). Wenig später gelang Moritz mit einem flach getretenen 30-m-Freistoß, der genau ins lange Ecke passte, der Anschlusstreffer (85.). In den Schlussminuten drängten die Gäste mit Macht auf den Ausgleich. Doch der BSV Guben-Nord, der nun mit Mann und Maus verteidigte, konnte alle brenzligen Situationen unbeschadet überstehen. Einen Schuss von Thomas lenkte Schulz zur Ecke (90.). In der Nachspielzeit herrschte bei zwei Eckbälle noch höchste Alarmstufe im Gubener Strafraum, doch retteten die Gastgeber ihren Vorsprung bis zum Schlusspfiff. eb


Spielbericht 17. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Entscheidung per Elfmeter
RSV Waltersdorf 09 gewinnt Spitzenspiel gegen Preußen Eberswalde mit 2:1

WALTERSDORF - In einem packenden Spitzenspiel gelang den Waltersdorfer RSV-Fußballer am Freitagabend auf heimischem Kunstrasen die späte Entscheidung. Dank eines verwandelten Handelfmeters besiegten sie Preußen Eberswalde mit 2:1 und verdrängten in der Brandenburgliga den MSV Neuruppin zumindest vorübergehend vom ersten Platz. Von Anfang an entwickelte sich ein schnelles Spiel, wobei die Eberswalder Mannschaft schon frühzeitig attackierte. Die Zahl der Chancen blieb in der ersten Halbzeit dann auch eher bescheiden. Für die Gäste setzte Gregula ein Achtungszeichen. Bei seinem 30-m-Schuss musste sich RSV-Torwart Bonkowski lang machen, um den Ball über die Latte zu lenken (13.). Die erste verheißungsvolle Waltersdorfer Gelegenheit ergab sich, als Preußen-Schlussmann Lichtenberg einen Schuss von Moritz nicht festhielt. Doch ehe Kutrieb zur Stelle war, konnte der Torwart die Situation noch bereinigen (17.). Nach Flanke, die Thomas von der rechten Seite trat, versuchte es Moritz am kurzen Pfosten mit einem Volleyschuss. Die Eberswalder Abwehr lenkte das Leder zur Ecke, und nach dem Eckstoß köpfte Kutrieb über das Tor (34.). In der zweiten Halbzeit konnten sich beide Mannschaften noch steigern, so dass die 250 Zuschauer ein echtes Spitzenspiel erlebten. Nun sollten auch Tore fallen, wobei zunächst die Eberswalder erfolgreich waren. Nach Eckball scheiterte Schlegel zunächst an Bonkowski, konnte das Leder aber im zweiten Versuch zum 0:1 über die Linie befördern (55.). So waren die Gastgeber gezwungen, noch mehr Angriffsdruck zu entfachen. Zunächst verfehlte Franke zweimal knapp das Ziel (67., 69.). Nach Hereingabe von der rechten Seite wäre der Kopfball von Uher vermutlich schon im Tor gelandet, doch Thomas ging auf Nummer sicher und gab den letzten Impuls zum 1:1-Ausgleich (72.). Bei einer Attacke gegen Philipp Karaschewitz sah der Schiedsrichter keinen Anlass zum Elfmeterpfiff (75.). Doch als der Eberswalder Steise einen Schuss von Moritz auf der Linie mit der Hand abwehrte, gab es Rot und Strafstoß. Beim scharfen Schuss von Moritz war Torhüter Lichtenberg mit den Fingerspitzen am Ball, konnte den Siegestreffer der Gastgeber aber nicht verhindern (82.). (eb)


Spielbericht 16. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Misslungener Auftakt
RSV Waltersdorf 09 hat beim Ludwigsfelder FC mit 0:2 das Nachsehen

LUDWIGSFELDE - Den Spitzenplatz, auf dem sie die Winterpause verbracht haben, wollten die Waltersdorfer RSV-Fußballer in der Brandenburgliga behaupten, möglichst durchgängig bis zum Saisonfinale am 16. Juni. Doch schon der Rückrunden-Auftakt ging daneben. Der Tabellenführer verlor am Freitagabend vor 280 Zuschauern beim Ludwigsfelder FC mit 0:2. Nun müsste schon ein mittleres Wunder geschehen, wenn der RSV 09 am heutigen Sonnabendabend immer noch den ersten Platz verteidigen könnte. Sowohl MSV Neuruppin als auch Preußen Eberswalde haben die Chance, mit Heimsiegen an den Waltersdorfern vorbeizuziehen. Dank ihrer kampfbetonter Spielweise kamen die Ludwigsfelder in der ersten Halbzeit zwar nicht zu deutlichen, aber zu unübersehbaren Vorteilen. Sie schirmten die RSV-Angreifer wirkungsvoll ab und attackierten kompromisslos. Abschläge, weite Zuspiele oder Flanken landeten meist postwendend wieder in die Waltersdorfer Hälfte. Zudem entfachten die Gastgeber beachtlichen Angriffsdruck, wobei sich die Anzahl der Chancen auf beiden Seiten allerdings in Grenzen hielt. Nach einem Vorstoß über die linke Seite ging der Ludwigsfelder FC in der 22. Minute in Führung. Den Schuss von Schwager aufs lange Eck konnte Torhüter Bonkowski noch abwehren. Doch Ferreira Junior war zur Stelle, beförderte den Ball erst an den Pfosten und dann über die Torlinie. Wenig später musste sich Bonkowski bei einem 30-m- Freistoß von Schwager ganz lang machen, um das Leder aus der Gefahrenzone zu fausten. Die bis dahin beste Waltersdorfer Chance hatte Kutrieb in der 37. Minute. Er hob den Ball von der linken Seite über Torwart Rothe, aber auch über Querlatte hinweg. Nach einem Waltersdorfer Angriff am rechten Flügel verfehlte ein 15-m-Schuss von Uher das Ziel (41.). Dagegen gelang den Gastgebern kurz vor der Pause noch der zweite Treffer. Schwager traf aus 20 Metern in den linken oberen Dreiangel. Der Tabellenführer vermochte es in der zweiten Halbzeit nicht mehr, das Blatt zu wenden. Kurz nach Wiederanpfiff konnte sich Thomas zwar gegen die Ludwigsfelder Abwehr durchsetzen und wurde am Strafraum gefoult, doch der Schiedsrichterpfiff blieb aus. Ansonsten ließen die Gäste den letzten Biss vermissen. Erst in der 89. Minute hatten sie wieder eine dicke Chance, wobei Franke an den Pfosten köpfte. Schwager, der eine besonders große Aktion am überraschenden Ludwigsfelder Sieg hatte, erzielte noch ein weiteres Tor, das wegen Foulspiel an Bonkowski nicht anerkannt wurde.


Krombacher Pokal Viertelfinale 2011/12 ,
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Endstation im Viertelfinale
RSV Waltersdorf 09 verliert Pokalspiel gegen FSV Luckenwalde mit 0:2

WALTERSDORF - "Vor der Leistung unserer Spieler konnte ich nur den Hut ziehen", betonte Trainer Volker Löbenberg. "Doch wir haben gesehen, dass wir noch arbeiten müssen, um dort hinzukommen, wo wir hin wollen." Seine Waltersdorfer RSV-Fußballer verloren am Sonnabend im Landes-Pokalviertelfinale gegen die Gäste vom FSV Luckenwalde mit 0:2. Damit zerschlugen sich nicht nur die Hoffnungen auf das Halbfinale. Dem Spitzenreiter der Brandenburgliga wurde auch vorgeführt, dass die Konkurrenten, auf die er im Falle eines Aufstiegs in der Oberliga treffen würde, von beträchtlich höherem Kaliber sind, als man es bisher in Waltersdorf kennt. Die erste Halbzeit stand ganz im Zeichen der Luckenwalder Gäste. "Doch haben wir einfach zu viele Möglichkeiten ausgelassen", bekannte Gästetrainer Ingo Nachtigall, der aber auch gleich klarstellte, dass seine Mannschaft eine schwere Aufgabe zu lösen hatte. Nach Freistoßflanke, die durch den Wind besonders gefährlich wurde, landete den Ball am Waltersdorfer Pfosten (8.). Dann stoppte Fricke den Ball vor dem leeren Tor (11.), und Torhüter Bonkowski bewahrte die Gastgeber mehrmals vor dem Rückstand. Als Fricke sich das Leder vor der eigenen Strafraumgrenze eigentlich nur zum Freistoß zurechtkullern wollte, womit das Streitobjekt aber frei war, schaltete sich sofort Haufe ein, doch holte Bonkowski ihm den Ball vom Fuß (26.). Nach Waltersdorfer Ballverlust im Mittelfeld konnte Haufe durchstarten und traf die Latte (38.). Gleich danach lenkte Bonkowski einen Kopfball von Haufe reaktionsschnell über das Tor. Ob aus taktischer Vorsicht oder großem Respekt – die Gastgeber wirkten in der ersten Halbzeit allzu zurückhaltend. So registrierte Trainer Löbenberg nur zwei halbe Chancen für sein Team. Einen Schuss von Thomas wehrte FSV-Schlussmann Busch zur Ecke ab (17.), ein Versuch von Franke pfiff von der linken Seite über die Latte (32.). Ansonsten setzten die Waltersdorfer im Mittelfeld zu wenig Akzente, um größere Torgefahr auszustrahlen. Wobei die Gäste darauf bedacht waren, Kutrieb erst gar nicht groß ins Spiel kommen zu lassen. So fiel der 0:0-Pausenstand aus Sicht der Gäste eher glücklich aus. Nach dem Seitenwechsel gestalteten die RSV-Fußballer das Geschehen offener und wurden auch im Angriff wirkungsvoller. Bei einem Freistoß, hinein in den Luckenwalder Strafraum, löste sich Reinholz genau im richtigen Moment. Seinen Kopfball konnte Busch aber mit einer Glanztat abwehren. Während die Waltersdorfer Bemühungen erfolglos blieben, erzielte Becker nach drangvollem Antritt und gekonnter Ballführung die Luckenwalder Führung (65.). Die Gastgeber mussten ihre Offensivbemühungen verstärken, so rückte Fricke aus der Viererkette mit nach vorn, konnten das Blatt aber nicht wenden. Mit einem Kabinettstückchen erzielte Müller von der Mittellinie das 0:2 (88.). (rr)


Spielbericht 15. Spieltag 2011/12 ,
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Enttäuschter Spitzenreiter
RSV Waltersdorf 09 verliert bei Schlusslicht Victoria Seelow mit 1:3

SEELOW - Die Entscheidung über die Herbstmeisterschaft in der Fußball-Brandenburgliga wurde unerwarteterweise auf den heutigen Sonnabend vertagt. Favorit RSV Waltersdorf 09 verlor am Freitagabend dass Flutlichtspiel bei Schlusslicht Victoria Seelow mit 1:3. Der bisherige Tabellendritte Preußen Eberswalde konnte die Gunst der Stunde nicht nutzen und musste sich zu Hause gegen TuS Sachsenhausen mit einem torloses Unentschieden begnügen. So eröffnet sich nun dem MSV Neuruppin die Möglichkeit, heute durch einen Auswärtssieg über Stahl Brandenburg auf den ersten Platz vorzustoßen. Kaum hatte das Spiel in Seelow begonnen, da wollten die 40 mitgereisten Waltersdorfer Anhänger ihren Augen nicht so recht trauen. Nicht der Spitzenreiter, sondern die Gastgeber, die in ihren bisherigen 14 Saisonspiel einen einzigen Sieg geholt hatten, begannen aggressiv und kamen gleich zur ersten Chance. Margraff legte sich das Leder aber etwas zu weit vor, so dass RSV-Torhüter Bonkowski klären können. Der Waltersdorfer Keeper war auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit wiederholt gefordert. So wehrte er kapitale Distanzschüsse von Margraff (25.) und Budzalek (27.) ab. Dagegen fiel die Torgefährlichkeit der Gäste zunächst bescheidener aus. Einen Kopfball von David Karaschewitz konnte Victoria-Schlussmann Lopusiewicz parieren (14.). Nach Flanke von Moritz köpfte Uher knapp über die Latte (37.). Als bereits die Nachspielzeit der ersten Halbzeit anbrach, gelang den Seelowern das Führungstor. Nach Eckstoß von der linken Seite kam Schubert am kurzen Pfosten zum Kopfball, und das Leder landete unter der Latte. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit gab es für die Waltersdorfer den nächsten Schock. Als die Victoria-Fußballer gleich über den linken Flügel Druck machten, rutschte Abwehrspieler Philipp Karaschewitz weg. Bonkowski versuchte zwar noch einzugreifen, konnte jedoch nicht verhindern, dass Kuback das zweite Seelower Tor erzielte (47.). Der Tabellenführer machte aber sofort deutlich, dass er das Blatt noch wenden wollte und kam zum schnellen Anschlusstor. Nach langer Flanke von Franke überlief Fricke die Victoria-Abwehr und vollendete, vorbei am herauskommenden Torhüter, zum 2:1 (48.). Die Waltersdorfer bestimmten auch den weiteren Spielverlauf und holten etliche Chancen heraus. Doch der Ausgleich wollte nicht fallen. Als Uher im Strafraum festgehalten wurde, blieb der Elfmeterpfiff aus (58.). Nach Freistoß von Kutrieb kam Reinholz zum Kopfball, doch Schlussmann Luposiewicz lenkte das Leder zur Ecke (63.). Auch mit gefährlichen Schüssen von Moritz (68.) und Uher (71.) war der Torhüter nicht zu bezwingen. Die Gäste sahen sich genötigt, die Deckung zu lockern und die Offensivebemühungen zu verstärken. Zudem wurde das Spielgeschehen in der Schlussphase immer hektischer. Unter dem Jubel der über 200 Seelower Zuschauer gelang ihrer Mannschaft in der 81. Minute das entscheidende dritte Tor. Nach Vorlage von der linken auf die rechte Seite hatte Gramsch günstige Schussposition und ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. (eb)


Spielbericht 14. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

RSV Waltersdorf 09 auf dem Spitzenplatz
2:0-Erfolg über Lübbener Gäste

WALTERSDORF - RSV Waltersdorf 09 ist neuer Tabellenführer der Brandenburgliga. Die Waltersdorfer Fußballer gewannen am Sonnabend ihr Heimspiel gegen Grün-Weiß Lübben mit 2:0 und verdrängten Preußen Eberswalde vom ersten Platz. Die Eberswalder Mannschaft bezog beim FC Strausberg eine 1:6-Niederlage. Der RSV 09 bestimmte von Anfang an das Geschehen. Die Lübbener Gäste schienen ohnedies nur darauf aus, ein halbwegs akzeptables Ergebnis mit nach Hause zu nehmen. Ambitionen, die Waltersdorfer wenigstens phasenweise unter Druck zu setzen, blieben ihnen fremd. So beschränkten sich die Grün-Weißen darauf, in der eigenen Hälfte ein dichtes Abwehrnetz zu spinnen, womit sie in der ersten Halbzeit durchaus Erfolg hatten. Der Favorit verbuchte zwar trotz der Lübbener Defensivtaktik einige Möglichkeiten, mit der Führung aber wollte es vor der Pause nicht klappen. Ein 18-m-Freistoß von Kutrieb flog knapp am Ziel vorbei (12.). Nach Flanke, die Thomas von der Grundlinie vors Tor zog, kam Fricke aus kurzer Distanz zum Schuss aufs lange Eck. Doch konnte Torwart Blaske auf der Linie abwehren und dann im Nachfassen das Leder unter Kontrolle bringen (26.). Nachdem auch ein weiterer Freistoß von Kutrieb das Ziel verfehlt hatte (38.), meldeten sich gegen Ende der ersten Halbzeit auch einmal die Gäste zu Wort. Den Schuss von Lindow parierte RSV-Schlussmann Bonkowski. Fünf Minuten nach dem Seitenwechsel ging der Favorit dann in Führung. Bei einem scharfen 30-m-Freistoß von Braune setzte der Ball noch auf, prallte an den Innenpfosten und sprang über die Linie. Auch nach diesem Tor änderte sich nichts am Spielgeschehen. Die Waltersdorfer bestimmten weiterhin die Szene und kamen zu weiteren Chancen. Nach Zuspiel von Kutrieb setzte sich Franke an der Strafraumgrenze durch, doch Blaske lenkte den Schuss zur Ecke (56.). Vorübergehend stellten die Gastgeber sogar um von Viererkette auf Dreier-Abwehrreihe, um das vorentscheidende zweite Tor zu erzielen. Sie brauchten allerdings einen weiteren Freistoß, um die Führung auf 2:0 auszubauen. Kutrieb nutzte die Situation, dass der Ball zwar frei, die Lübbener Mauer aber noch nicht so recht postiert war, und nach schneller Freistoß-Ausführung von der linken Seite landete das Leder zum 2:0 im langen Eck (79.). (eb)


Spielbericht 13. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Waltersdorfer holen 0:2-Rückstand auf
4:2-Erfolg bei Viktoria Werder

WERDER - Die Fußballer vom RSV Waltersdorf 09 bleiben in der Brandenburgliga dem Tabellenführer Preußen Eberswalde unmittelbar auf den Fersen. Nach 0:2-Rückstand gewannen die Waltersdorfer am Sonnabend bei Viktoria Werder mit 4:2 und liegen weiterhin einen Punkt hinter der Eberswalder Konkurrenz. "Das war ein tolles Spiel", atmete der Waltersdorfer Vereinspräsident Jürgen Pflanz beim Abpfiff erst einmal auf. "Lange Zeit schienen beide Mannschaften auf Augenhöhe, und nur mit ganz großem Einsatz sind wir noch zum Erfolg gekommen." Dass die Werderaner Gastgeber, mit denen die RSV-Fußballer schon in der Landesliga manchen Strauß ausgefochten hatten, sehr engagiert spielen würden, kam keineswegs überraschend. Trotzdem wirkte die Abwehr der Gäste zunächst nicht so recht sortiert. Was sich rächen sollte. Eine Hereingabe wehrte David Karaschewitz zwar per Kopf ab, doch landete das Leder dem Werderaner Feller vor den Füßen, der zum 1:0 ins lange Eck traf (15.). Erst kam für den Tabellenzweiten noch dicker. Fricke, der sich wohl nicht so recht entscheiden konnte, ob er den Ball ins Seitenaus, oder doch lieber nach vorn schlagen sollte, traf beim missglückten Versuch schließlich einen Gegenspieler. Torhüter Bonkowski stürzte zwar aus seinem Gehäuse, konnte aber nicht verhindern, dass ihm Toth den Ball zum 2:0 durch die Beine schob (24.). Diese zweite kalte Dusche brachte immerhin den Effekt, dass die Waltersdorfer energischer in die Zweikämpfe gingen, allmählich auch ins Spiel fanden und erste Chancen herausspielten. Wobei die Viktoria-Fußballer nicht unbedingt gut beraten schienen, sich nun schon tief in die Abwehr zurückzuziehen. So fiel in der 31. Minute das Anschlusstor, wobei ein 22-m- Schuss von Moritz durch die Abwehr pfiff und im langen Eck einschlug. Kurz vor der Halbzeitpause gelang auch noch der Ausgleich. Bei einer Hereingabe von Kutrieb veränderte Thomas die Ballrichtung, täuschte dadurch den Torhüter, und es stand 2:2 (43.). Da die Gastgeber sich auch weiterhin vor allem in der Defensive befleißigten, schien es in der zweiten Halbzeit eine Frage der Zeit, bis die Waltersdorfer Führung fallen würde. Doch dauerte es bis zur 82. Minute, ehe David Karaschewitz das 3:2 für die Gäste erzielte. Zuvor hatte der Viktoria-Tormann bei einem Eckstoß den Ball nicht festgehalten. Nach langem Zuspiel von Moritz sorgte Franke für den 4:2-Endstand (86.). (eb)


Spielbericht 12. Spieltag 2011/12 ,
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Nur noch ein Punkt bis zum Spitzenplatz
Waltersdorfer setzen sich mit 3:0 durch

FRANKFURT - Drei weitere Punkte und ein attraktives Los im Landespokal. Der RSV Waltersdorf 09 gewann am Sonnabend das Auswärtsspiel bei Viktoria Frankfurt mit 3:0 und verkürzte den Rückstand zu Tabellenführer Preußen Eberswalde, der bei SV Babelsberg 03 II mit 0:1 das Nachsehen hatte, auf einen Punkt. Die Auslosung des das Pokal-Viertelfinals bescherte den Waltersdorfern ein Heimspiel gegen FSV Luckenwalde aus der Oberliga. "Wir kamen erst über den Kampf ins Spiel", räumte Trainer Volker Löbenberg nach dem 3:0-Sieg in Frankfurt ein. "Zunächst musste unsere Mannschaft ganz schön gegenhalten. Als wir dann 2:0 führten, wurde auch richtig Fußball gespielt." Wie erwartet zeigten sich die Frankfurter hoch motiviert. So hatten die Gäste bei einem Eckstoß Glück, dass sie nicht in Rückstand gerieten. Mitte der zweiten Halbzeit kamen die Waltersdorfer dann besser in Tritt und konnten sich nun auch häufiger in den Zweikämpfen durchsetzen. Kutrieb, dem der Ball in den Lauf vorlegte worden war, erzielte von der Strafraumgrenze die Führung (29.). Nach Vorarbeit von Borowski und Braune spielte Kutrieb dann den Torhüter aus und erhöhte auf 2:0 (35.). In der zweiten Halbzeit herrschten bereits klare Verhältnisse, zumal Braune einen Pass von Schrepffer nutzte, um den Torhüter mit einem Lupfer zum 3:0 zu überwinden (52.). Hätten die Gäste die sich nun bietenden Räume besser genutzt, wäre das Ergebnis noch deutlicher ausgefallen. (eb)


Spielbericht Landpokal 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Waltersdorfer im Landespokal-Viertelfinale
Souveräner 6:0-Sieg beim Kreisliga-Vertreter SG Mildenberg / Wunsch für die nächste Runde: ein Heimspiel

MILDENBERG - "Im Landespokal bis ins Viertelfinale vorzustoßen, will schon etwas heißen." Vereinspräsident Jürgen Pflanz und die 20 mitgereisten Fans durften am Sonnabend schon mal ein bisschen jubeln. Ihre Waltersdorfer RSV-Fußballer gewannen bei der SG Mildenberg, dem einzigen Kreisliga-Vertreter, der es unter die Achtelfinalisten geschafft hatte, mit 6:0. Dabei kam der souveräne Sieg keineswegs so ganz selbstverständlich. Immerhin galten die Mildenberger bereits als Favoritenschreck, da sie mit MSV Neuruppin und 1. FC Schwedt höherklassige Vereine aus dem Wettbewerb werfen konnten. Auch die Waltersdorfer hatten zunächst so ihre Probleme. Gar nicht mal so sehr mit den Gastgebern, die aus einer tiefgestaffelten Konterstellung heraus ihr Glück versuchten, umso mehr aber mit dem welligen, holprigen Platz, auf dem der Ball mitunter unerwartete Kapriolen schlug. Was aber nichts daran änderten konnte, dass die Gäste von Anfang an das Geschehen bestimmten und in der 14. Minute auch in Führung gingen. Nach langer Vorlage von Moritz lupfte Fricke den Ball, hinweg über den Torwart, zum 1:0 ins Netz. Während die Mildenberger in der ersten Halbzeit nur eine nennenswerte Angriffsaktion zu Wege brachten, wobei Reinisch am Ziel vorbeischoss (32.), konnten die Waltersdorfer bis zur Pause bereits für die Vorentscheidung sorgen. Mit einem Vorstoß bis fast zur Grundlinie bereitete Thomas das 2:0 vor. Fricke verlängerte die Flanke per Kopf, und Lindenberg, der das Leder noch kurz annehmen konnte, vollendete (39.). Zwei Minuten vor dem Pausenpfiff erhöhte der Favorit auf 3:0. Thomas, der sich auf der rechten Seite durchgesetzt hatte, flankte nach innen auf Fricke, dessen Schuss der Torhüter abwehrte. Inzwischen war Thomas schon wieder heran und beförderte den Ball in den Kasten. Nach dem Seitenwechsel sorgten die Mildenberger für das erste Achtungszeichen. Bei einem Freistoß, den Reinisch aufs kurze Eck trat, musste sich RSV-Schlussmann Jurzik ganz lang machen, um das Leder zur Ecke zu lenken (55.). Damit hatte die RSV-Abwehr dann schon die brenzligste Situation überstanden, und fünf Minuten später erzielte Thomas mit einem 16-m-Schuss ins lange Ecke das 4:0. Nach Vorlage von Franke erhöhte Thomas aus vollem Lauf auch auf 5:0 (66.), und nach einer Hereingabe vom eingewechselten Kutrieb sorgte Reinholz für den 6:0-Endstand. Wobei der lange Waltersdorfer von zwei Gegenspielern bedrängt wurde, und trotzdem den Ball annahm, sich drehte und traf (84.). "Fürs Viertelfinale wäre es nun schön, wenn wir mal ein Heimspiel hätten", erklärte Vereinspräsident Pflanz. Allerdings muss es nach seinen Vorstellungen dann nicht unbedingt ein höherklassiger Gegner sein. Also kämen Blau-Gelb Laubsdorf und SV Falkensee-Finkenkrug als Wunschkandidaten in Betracht. Mit Eintracht Teltow, neben MSV Rüdersdorf einer von zwei Landesligisten, die noch im Wettbewerb sind, hatten die RSV-Fußballer in der vorigen Saison schlechte Erfahrungen gemacht, als für sie beim damaligen Landesklassen-Spitzenreiter Endstation war. Sollte ihnen das Los nun erneut die Teltower Konkurrenz bescheren, müsste die Waltersdorfer als höherklassige Mannschaft auf jeden Fall wiederum auswärts antreten. Dem Landes-Pokalsieger winken 100 000 Euro für die Mannschaftskasse und dann auch Einnahmen aus dem DFB-Pokal. (eb)


Spielbericht 11. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Freie Füße, frühe Führung
Waltersdorfer Gastgeber überzeugen gegen TuS Sachsenhausen mit klarem 4:0-Erfolg

WALTERSDORF - Die Waltersdorfer RSV-Fußballer gewannen am Freitagabend das Heimspiel gegen TuS Sachsenhausen klar mit 4:0 und machten gegenüber Tabellenführer Preußen Eberswalde zwei Punkte gut. Die Eberswalder Mannschaft kam im zweiten Flutlichspiel gegen MSV Neuruppin nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus, so dass ihr Vorsprung nur noch vier Zähler beträgt. Mit ihrer überzeugenden ersten Halbzeit rehabilitierten sich die Waltersdorfer auch für die 0:3-Schlappe, die sie eine Woche zuvor beim FC Strausberg hatten hinnehmen müssen. "Die Gäste haben uns diesmal spielen lassen", stellte Vereinspräsident Jürgen Pflanz fest. "Sie standen unseren Stürmer nicht ständig auf den Füßen, wie das die Strausberger praktizierten." Entgegen kam den Waltersdorfern noch ihre frühe Führung, die Kutrieb bereits in der sechsten Minute erzielte. Beim 2:0 leistete Kutrieb die Vorarbeit, und der Schuss von Franke prallte vom Innenpfosten ins Tor (15.). Der dritte Treffer ging wieder auf Kutriebs Konto (31.). Mit einem 30-m-Schuss, der genau in den Dreiangel passte, und bei dem der Sachsenhausener Torhüter Schrobback keine Reaktion zeigte, sorgte Moritz für den 4:0-Pausenstand. Die Führung hätte zu diesem Zeitpunkt auch höher ausfallen können. So lenkte Schrobback einen 22-m-Freistoß von Kutrieb gerade noch über die Latte (22.). Dagegen ging von den Gästen kaum Torgefahr aus. Die Erwartungen, dass es in der zweiten Halbzeit mit dem Toreschießen so munter weiter gehen würde, sollten sich allerdings nicht erfüllen. Die Sachsenhausener Mannschaft war nach dem Seitenwechsel vor allem auf Schadensbegrenzung bedacht und verstärkte die Abwehr. Zudem fehlte den Waltersdorfern nun in einigen Szenen das Quäntchen Glück. So traf Fricke nur den Pfosten (60.). Nach Vorstoß von Thomas konnte der Gäste-Torwart den Schuss abwehren, und der nachsetzende Kutrieb bekam den Ball nicht richtig unter Kontrolle (68.). (eb)


Spielbericht 10. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Vorlage für die Konkurrenz
Waltersdorfer verlieren 0:3, so dass der Rückstand zu Preußen Eberswalde größer werden könnte

STRAUSBERG - RSV Waltersdorf 09 hat die Chance verpasst, Preußen Eberswalde zumindest kurzzeitig von der Tabellenspitze der Brandenburgliga zu verdrängen. Die Waltersdorfer Fußballer verloren am Freitagabend beim FC Strausberg mit 0:3 und müssen nun sogar befürchten, dass die Eberswalder Konkurrenz ihren Vorsprung am heutigen Sonnabend auf sechs Punkte ausbaut. Dazu braucht der Spitzenreiter einen Auswärtssieg bei Stahl Brandenburg. Während die eigentlich favorisierten Gäste in der Abwehr schlecht sortiert wirkten und meist in den Zweikämpfen das Nachsehen hatte, legten die jungen Strausberger gleich beachtliches Tempo vor und erkämpften sich den Ball auch immer wieder im Nachsetzen. Als Anton zum erstenmal gefährlich vor dem RSV-Gehäuse auftauchte, konnte Torwart Bonkowski den Ball zur Ecke lenken (6.). Kurz darauf aber hatte er bei einem Schuss von Hagel ins lange Eck das Nachsehen, und die Waltersdorfer lagen 0:1 zurück (7.). Die Gastgeber erspielten sich weiterhin deutliche Vorteile. Erst in der 31. Minute kam der RSV 09 zu einer nennenswerten Chance, wobei ein Volleyschuss von Thomas das Ziel verfehlte. Einen Kopfball von David Karaschewitz lenkte der Strausberger Torhüter zur Ecke (43.). Dagegen gelang den Platzherren kurz vor der Pause noch das 2:0. Nach Vorstoß über die rechte Seite traf Naumann ins kurze Eck. Um die Offensivkraft zu erhöhen, stellten die Gäste um. So kam Philipp Karaschewitz für Reinholz, und Fricke rückte in den Angriff. Doch hielt sich die Torgefährlichkeit weiterhin in Grenzen. Moritz schoss einen 16-m-Freistoß über die Latte (66.). Als sich mal eine verheißungsvolle Situation anbahnte, geriet David Karaschewitz am Torraum ins Stolpern (78.). Die Strausberger behaupteten nicht nur mit Geschick ihre Führung. Nachdem Bonkowski das Leder zunächst noch abgewehrt hatte, erzielte Naumann das dritte Tor für die Gastgeber (79.). (eb)


Spielbericht 9. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

 

In der zweiten Halbzeit noch ganz souverän
Nach 0:0-Pausenstand gewinnt RSV Waltersdorf 09 das Heimspiel gegen Blau-Weiß Laubsdorf 4:0

WALTERSDORF - "Ein Spiel geht nun mal über 90 Minuten", bemühte Dennis Kutrieb schmunzelnd eine alte Fußballweisheit. Nachdem die Waltersdorfer Gastgeber am Sonnabend gegen Blau-Weiß Laubsdorf eine Halbzeit lang kaum zu nennenswerten Chance gekommen waren, gewannen sie das Spitzenspiel der Brandenburgliga noch ganz souverän mit 4:0. "Wir wussten vorher, dass die Laubsdorfer in der Abwehr kompakt stehen würden", erklärte der Waltersdorfer Spielregisseur. "Doch als uns erst einmal die Führung gelungen war, mussten sie ihre Abwehr lockern. Und da haben wir die Qualität, um noch mehr Tore zu erzielen." Dank ihrer sehr disziplinierter Abwehrleistung hielten die Gäste das Geschehen zunächst völlig offen. Gegen Ende der ersten Halbzeit hatten sie sogar Möglichkeiten, in Führung zu gehen. Wobei Jäkel bei einem Schussversuch aus der Bewegung (32.) und bei einem Heber aus freier Position (45.) das Ziel verfehlte. Nach Laubsdorfer Eckstoß stand RSV-Stürmer Franke goldrichtig im linken Toreck, um das Leder vor der Linie aufzuhalten (37.). "Trotzdem, ich war zur Pause überzeugt, dass wir gewinnen würden", versicherte der Waltersdorfer Trainer Volker Löbenberg. "Ich habe doch Vertrauen zu meiner Mannschaft, und sah auch keinen Anlass, in der Kabine etwa laut zu werden." Als entscheidenden Grund dafür, dass es sogar noch ein deutlicher Erfolg wurde, nannte Löbenberg den hohen Einsatz und das Engagement, dass seine Spieler nach der Pause bewiesen. Als dann auch schnell die Führung gelang, war der Bann gebrochen. Nach Angriff über die linke Seite hätte wohl schon der Schuss von Lindenberg ins Ziel gefunden, Kutrieb half vorsichtshalber noch nach (49.). Damit konnte das Laubsdorfer Konzept nicht mehr aufgehen, und der weitere Spielverlauf stand ganz im Zeichen der Gastgeber. Mit einem gekonnten Heber an den Fünf-Meter-Raum bereitete Kutrieb den zweiten Treffer vor, und Franke lenkte das Leder an Torhüter Thomas vorbei ins rechte Eck (53.). Nach Vorarbeit von Kutrieb und Moritz erhöhte Franke auf 3:0 (63.). Kutrieb nutzte einen Pass von Franke zum 4:0-Endstand. (rr)


Spielbericht 8. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

 

Führung per Freistoß
Waltersdorfer gewinnen Flutlichtspiel gegen SV Babelsberg 03 II mit 5:0
Die Gastgeber feierten in der Brandenburgliga ihren sechsten Sieg und bleiben Spitzenreiter Preußen Eberswalde auf den Fersen.

WALTERSDORF RSV Waltersdorf 09 gewann am Freitagabend das Heimspiel gegen SV Babelsberg 03 II klar mit 5:0 und hat als Tabellenzweiter der Brandenburgliga weiterhin drei Punkte Rückstand zu Preußen Eberswalde. Die Eberswalder setzten sich in einem weiteren Freitagspiel bei Stahl Eisenhüttenstadt mit 4:0 durch. Die Waltersdorfer Gastgeber gingen nach einer guten Viertelstunde 1:0 in Führung. Dennis Kutrieb verwandelte einen 25-m-Freistoß, wobei der Babelsberger Torhüter Unger keine Abwehrchance hatte. Die Gäste ließen sich dadurch aber noch nicht aus dem Konzept bringen. Mit schnellen Aktionen im Mittelfeld und über ihre flinken Angreifer konnten sie durchaus gefährliche Angriffsaktionen starten. Im Abschluss aber wirkten die Babelsberger eher harmlos. Dagegen baute der RSV 09 fünf Minuten vor der Halbzeitpause die Führung auf 2:0 aus. Nach Vorstoß über die rechte Seite versetzte Kutrieb zwei Verteidiger und drang in den Gäste-Strafraum ein. Der Torhüter versuchte noch, den Schusswinkel zu verkürzen, doch der Waltersdorfer Regisseur traf in den Dreiangel. Die zweite Halbzeit begann mit einer weiteren Waltersdorfer Chance, wobei Schlussmann Unger den Ball zur Ecke abwehrte. Seine Vorderleute bemühten sich zwar eifrig um das Anschlusstor, konnten RSV-Keeper Bonkowski aber nie ernsthaft gefährden. Mit dem 3:0, das Thomas nach Flanke von Moritz und Zuspiel von Kutrieb erzielte, waren dann auch die letzten Zweifel ausgeräumt (65.). Die Gastgeber bauten ihre Führung sogar noch auf 5:0 aus. Thomas nutzte eine Vorlage von Kutrieb und traf zum 4:0 (78.). In der Schlussminute setzte Moritz mit einem Handelfmeter den Schlusspunkt zum 5:0. eb


Spielbericht 2. Pokalspiel 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Hoffnung auf ein Heimspiel
Waltersdorfer nach 5:1-Sieg in der nächsten Pokalrunde

SCHÖNWALDE RSV Waltersdorf 09 hat das Achtelfinale im Fußball-Landespokal erreicht. Die Waltersdorfer gewannen am Sonnabend beim Schönwalder SV aus der Landesliga Nord mit 5:1. "Die Aufgabe war allerdings schwerer, als das klare Ergebnis vermuten ließe", bekannte Vereinspräsident Jürgen Pflanz. "Die Gastgeber haben doch lange Zeit gegengehalten." Die Anfangsphase bescherte beiden Seiten eine Chance. Nach Waltersdorfer Vorstoß über die linke Seite und Flanke Richtung Elfmeterpunkt strich der Volleyschuss von Kutrieb am Tor vorbei (2.). Bei einem Solo, das er kurz hinter der Mittellinie startete, zog der Schönwalder Köhr bis in den Strafraum, wo er noch versuchte, Torwart Jurzik auszuspielen. Doch der Schlussmann verkürzte den Winkel und lenkte das Leder mit einer Fußspitze zur Ecke (10.). Nach Zuspiel von Fricke erzielte Kutrieb dann aus 15 Metern die Waltersdorfer Führung (19.). Mit einem Vorstoß über die rechte Seite bereiteten die Gäste ihr zweites Tor vor. Thomas flankte von der Grundlinie, am kurzen Pfosten war Uher schneller als der gegnerische Schlussmann und köpfte ein zum 2:0 (37.). In der Schlussphase der ersten Halbzeit wurden die Gastgeber beträchtlich mobiler. Durch Foulelfmeter, den Meier verwandelte, kamen sie kurz vor der Pause zum Anschlusstreffer. Damit schien für die zweite Hälfte noch alles offen, und die Gastgeber drängten nach dem Seitenwechsel auch vehement auf den Ausgleich. Doch gelang es RSV-Schlussmann Jurzik, mehrere brenzlige Situationen zu entschärfen. Nach einer knappen Stunde Spielzeit konnten die Waltersdorfer ihre Führung auf 3:1 ausbauen, wobei Kutrieb eine Vorlage von Thomas nutzte. Die Schönwalder Bemühungen, das Blatt noch zu wenden, scheiterten an der RSV-Abwehr. In den Schlussminuten erhöhten Moritz und Thomas auf 5:1. Für die nächste Runde wünscht sich Präsident Pflanz ein Heimspiel. Immerhin liegt es schon fünf Jahre zurück, dass die Waltersdorfer im Pokal Heimvorteil hatten, wobei sie 2006 gegen SV Babelsberg 03 die Segel streichen mussten. eb

Quelle: Märkische Allgemeine, Der Havelländer, 10.10.2011

TRAINERSTIMMEM

Mario Berg (Schönwalder SV): Es sollte nicht sein. Die Waltersdorfer haben schon eine starke Truppe zusammen. Wenn sie im Angriff Platz haben, nutzen sie das eiskalt zu ihren Toren. Schlimm für uns ist aber auch, dass Lars Halt verletzt ausgeschieden ist. Es sieht nicht gut aus bei ihm und er wird wohl länger ausfallen. Volker Löbenberg (RSV Waltersdorf): Ich denke, dass es angesichts unserer vielen Chancen auch ein in der Höhe verdienter Sieg war. Nach dem Elfmetertor gegen uns kurz vor der Pause habe ich gedacht, jetzt kommt ein Sturmlauf der Schönwalder. Aber der kam nicht. Sie waren aber auf jeden Fall ein unbequemer Gegner. ae


Spielbericht 7. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)

Es reicht nur zum Ausgleich
FUSSBALL RSV Waltersdorf 09 trennt sich vom MSV Neuruppin mit 2:2-Unentschieden

Ein Wechselbad der Gefühle. Nach 1:0-Führung und 1:2-Rückstand konnte Marcus Uher wenigstens noch einen Punkt retten .
Die Waltersdorfer RSV-Fußballer mussten sich am Freitagabend gegen die Gäste vom MSV Neuruppin mit einem 2:2-Unentschieden begnügen, haben aber dank des besseren Torverhältnisses in der Brandenburgliga zunächst wieder die Tabellenführung übernommen. Nach torloser ersten Halbzeit, die von den Abwehrreihen bestimmt wurde, so dass Chancen fast ausschließlich aus Standardsituationen resultierten, erhöhten die Mannschaften nach dem Seitenwechsel beträchtlich das Tempo. So erlebten die Zuschauer eine brisante und abwechslungsreiche zweite Spielhälfte. Einen scharfen Schuss von Kutrieb konnte der Neuruppiner Torwart Fraufarth zunächst noch parieren (51.). Fünf Minuten später nutzte Kutrieb dann ein Zuspiel von Thomas und traf im Fallen zum 1:0 ins lange Eck. Allzu lange durften sich die Waltersdorfer dieser hart erkämpften Führung aber nicht erfreuen. Nachdem sie bei einem Einwurf den Ball eingebüßt hatten, konnte sich MSV-Kapitän Hinzer auf der linken Seite durchsetzen und erzielte mit einem Schuss ins kurze Eck den 1:1-Ausgleich. Kurz darauf gerieten die Waltersdorfer sogar in Rückstand. Die RSV-Abwehr bekam das Leder nicht aus der Gefahrenzone. Hinzer setzte Proenca in Szene, der noch ein paar Schritte lief und aus 15 Metern zum 1:2 erfolgreich war (69.). Die Gäste mobilisierten alle Reserven, um die drohende Niederlage abzuwenden und wurden wenigstens noch mit dem 2:2-Ausgleich belohnt. Bei einer hohen Flanke von der rechten Seite hatte die Neuruppiner Abwehr das Nachsehen. Der eingewechselte Uher ließ dem Schlussmann keine Chance (78.). In den verbleibenden zwölf Minuten kam es zum offenen Schlagabtausch, wobei es hüben wie drüben noch eine dicke Chance ab. MSV-Keeper Fraufarth wehrte einen kapitalen 18-m-Schuss von Kutrieb ab (88.). Auf der Gegenseite konnte Lindenberg in höchsten Not retten und die drohende Niederlage abwenden (89). eb

Beinah ein Dreier Fussball
Trotz arger Personalprobleme holt MSV Neuruppin Punkt in Waltersdorf

(MAZ / Ruppiner Tageblatt)
Waltersdorf wurde seiner Favoritenrolle gestern Abend nicht gerecht.
Von Dirk Becker
Brandenburgliga: RSV Waltersdorf – MSV Neuruppin 2:2 (0:0). Noch in letzter Sekunde hatte der MSV Neuruppin gestern Abend die Führung auf dem Fuß durch Marcel Weckwerth, der allerdings einen Ball von Enrico Hinzer nicht richtig verarbeiten konnte. So blieb es beim 2:2-Unentschieden in der Partie der Fußball-Brandenburgliga gegen den Tabellenzweiten Waltersdorf. Personell arg gebeutelt, war der MSV Neuruppin mit Trainer Jens Reckmann in den Süden Berlins gefahren, gleich vier Stammspieler galt es zu ersetzen. Zeit für die Riehl-Brüder und Alex Wolff, sich zu beweisen. "Die jungen Spieler haben einen Supereinsatz gezeigt", so Co-Trainer Torsten Willecke kurz nach der Partie. Waltersdorf hatte zunächst die größeren Spielanteile, doch der MSV Neuruppin hielt mit einer sehr guten kämpferischen Einstellung dagegen. Zweimal hatte Waltersdorf die Chance, in Führung zu gehen, doch zweimal vereitelte diese MSV-Keeper Daniel Fraufarth. Doch in der 56. Minute war er gegen den Treffer von Kuhtrieb machtlos. Zehn Minuten später konnte Neuruppin nach einem abgefälschten Schuss von Enrico Hinzer jubeln, als der zum 1:1 einschlug. Oswaldo Proenca brachte den Gast sogar in Führung (70.), aber nur sieben Minuten später hieß es 2:2 durch den eingewechselten Marcus Uher.


Spielbericht 6. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)
Waltersdorfer löschen das Stahl-Feuer
Nach 4:0-Sieg weiter Tabellenzweiter
BRANDENBURG - RSV Waltersdorf 09 gewann am Sonnabend bei Stahl Brandenburg mit 4:0 und behauptete in der Fußball-Brandenburgliga den zweiten Tabellenplatz. "So überlegen, wie das Ergebnis auszusagen scheint, waren wir nun auch wieder nicht", räumte Vereinspräsident Jürgen Pflanz ein. "Das Spiel verlief recht abwechslungsreich." Doch unabhängig davon, ob die Stahl-Konkurrenz nun unter Wert geschlagen wurden, bewies die Waltersdorfer Mannschaft ihre Abgeklärtheit. RSV 09 blieb zum vierten Mal in Folge ohne Gegentor und revanchierte sich so ganz nebenbei auch dafür, dass es vor gut zwei Jahren in der Aufstiegsqualifikation eine klare 2:6-Niederlage an der Havel gegeben hatte. Der anfängliche Brandenburger Angriffsdruck wurde durch ein Solo unterbrochen, bei dem Fricke über das gesamte Mittelfeld stürmte. Erst ein Foulspiel konnte ihn unmittelbar vor der Strafraumgrenze stoppen. Der Freistoß von Kutrieb ging knapp über das Stahl-Gehäuse (4.). Auch ein Freistoß, den Moritz von der rechten Seite aufs lange Eck zog, verfehlte um Zentimeter das Ziel (13.). In der 18. Minute gingen die Gäste dann in Führung. Reinholz setzte Kutrieb in Szene, der einen Verteidiger umspielte und sich die Ecke aussuchen konnte. Die Gastgeber versuchten den Rückstand schnell wettzumachen. Vor größere Probleme sah sich RSV-Schlussmann Bonkowski allerdings nicht gestellt. Dagegen gelang seiner Mannschaft vor der Pause noch der zweite Treffer. Nach Vorlage von Sediji war Franke aus spitzem Winkel erfolgreich (39.). Wie erwartet starteten die Brandenburger zur zweiten Halbzeit mit neuem Angriffsschwung. In einer kritischen Strafraumsituation hatten die Waltersdorfer Glück, dass sich der Schiedsrichter nicht zum Pfiff durchringen konnte (53.). Mit einem Angriff über die rechte Flanke sorgten die Gäste dann bereits für die Vorentscheidung. Thomas flankte vor das Stahl-Tor, Lindenberg verlängerte die Flugbahn per Kopf, und Franke vollendete am langen Pfosten (58.). Torschütze Franke sorgte für weitere spektakuläre Szenen. Bei einem drangvollen Antritt war er von Bauer nur mit Foul zu stoppen, wobei der Brandenburger mit Gelb-rot konziliant bedient schien (68.). Ein Kopfballtreffer von Franke wurde wegen Abseitsstellung nicht anerkannt, doch in der 89. Minute gelang ihm noch das 4:0. (eb)

Spielbericht 5. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)
Moritz trifft nach 50 Sekunden zur Führung
RSV Waltersdorf 09 gewinnt sein Heimspiel gegen SV Falkensee-Finkenkrug mit 5:0
WALTERSDORF - Bereits in der Vorsaison hat sich bei Brandenburgliga-Neuling RSV Waltersdorf 09 eine feste Tradition entwickelt. Bei Heimspielen zumindest. Da wird 15 Minuten nach jeder Partie zu Tisch gebeten, zur offiziellen Pressekonferenz im Vereinsheim. Das war auch gestern Abend so nach der Partie gegen SV Falkensee-Finkenberg. Und mit RSV-Trainer Volker Löbenberg nahm ein äußerst vergnügter Mann Platz, was nach dem gelungenen 5:0-Erfolg seines Teams kaum einen Zuhörer verwundern durfte. "Mit diesem Spiel bin ich sehr zufrieden", verriet Löbenberg bereits kurz nach Spielschluss am Telefon. "Wir haben sowohl spielerisch als auch kämpferisch überzeugt. Ein 5:0 gegen solch eine gestandene Brandenburgligamannschaft ist ein gutes Resultat. Natürlich soll es so weitergehen, aber es werden noch weitaus stärkere Gegner kommen." Vor 216 Zuschauern in der Waltersdorfer Arena konnten die Gastgeber bereits nach handgestoppten 50 Sekunden die Weichen durch einen Treffer von Patrick Moritz auf Sieg stellen. Vorausgegangen war ein feiner Pass von André Thomas auf Dennis Kutrieb. Dessen Schuss konnte der Gäste-Keeper noch parieren, gegen den Nachschuss von Moritz war er allerdings machtlos. Trotz der frühen Führung agierte der RSV in der ersten Viertelstunde bedächtig, was dazu führte, dass auch die Gäste von Falkensee-Finkenkrug zu zwei Chancen (11./15.) kamen. Mit zunehmender Spieldauer aber übernahmen die Waltersdorfer die Initiative und ließen bis zum Schlusspfiff kaum mehr nennenswerte Gelegenheiten des Gegners zu. Selbst hingegen zeigten sie sich torhungrig. Das 2:0 war das Resultat einer gelungenen Kombination von Kutrieb und Thomas, die letzterer gekonnt vollendete (25). Zehn Minuten später das 3:0. Dabei bediente Toni Reinholz von der linken Seite Ricardo Franke. Der schickte den Ball weiter zu Thomas, der sein zweites Tor markierte. Auch nach der Pause blieb der RSV das spielbestimmende Team und erarbeitete sich mehrere Großchancen. Pech hatte Thomas, der zweimal knapp scheiterte (50./55.). Moritz (58.) machte es besser, als er bei einem Konter vom uneigennützigen Kutrieb bedient wurde. Dieser markierte in der 66. Minute schließlich per Elfmeter den 5:0-Endstand, nachdem Markus Uher im Strafraum gefoult worden war.eb

Spielbericht 4. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)
Führung schon nach zwei Minuten
Souveräner Waltersdorfer 3:0-Erfolg
EISENHÜTTENSTADT - RSV Waltersdorf hat am Freitagabend in der Fußball-Brandenburgliga das Auswärtsspiel bei Stahl Eisenhüttenstadt sicher mit 3:0 gewonnen. Damit verkürzte die RSV-Mannschaft den Rückstand zu Tabellenführer Preußen Eberswalde auf einen Punkt. Die Eberswalder kamen zu Hause gegen Victoria Seelow nicht über ein 1:1-Unentschieden hinaus. Im dritten Freitagspiel bezwang MSV Neuruppin den FC Strausberg mit 3:1. Die Waltersdorfer bestimmten von Anfang an das Geschehen und gingen bereits nach zwei Minuten in Führung. Thomas drang von der rechten Seite in den Strafraum ein und schob den Ball am Schlussmann vorbei ins Netz. Als Kutrieb frei vor dem Eisenhüttenstädter Kasten auftauchte, schien schon der zweite Treffer fällig. Doch der Torhüter lenkte das Leder mit Fußabwehr zur Ecke (8.). Mitte der ersten Halbzeit überlief dann Thomas die Stahl-Abwehr und erhöhte auf 2:0 für die Gäste. Phasenweise wurde es nun sehr hektisch, auch die Zuschauer bekundeten nachdrücklich Unmut über den Zwischenstand. Ihre Mannschaft kam aber erst in der 44. Minute zu einer verheißungsvollen Aktion, wobei Raddatz aus 30 Metern die Latte traf. Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gastgeber, mehr Angriffsdruck zu entfalten. Die Waltersdorfer kamen aber auch in dieser Phase nicht ernsthaft in Bedrängnis und konnten in der 62. Minute ihren Vorsprung auf 3:0 ausbauen. Die Vorarbeit leistete Thomas, der bis zur rechten Eckfahne vorstieß und den Ball nach innen flankte. Reinholz ließ sich die Chance nicht entgehen. Damit hatten sich dann auch die Eisenhüttenstädter Fans beruhigt. Die Stahl- Mannschaft traf in der Schlussphase aber noch Pfosten (83.) und Latte (87.). (eb)

Spielbericht Krombacher Pokal 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)
Nicht glanzvoll, aber ganz souverän
Waltersdorfer in der nächsten Runde
BABELSBERG - RSV Waltersdorf 09 hat die zweite Runde im Fußball-Landespokal erreicht. Die Waltersdorfer, die als Team aus der Brandenburgliga auch die Favoritenbürde trugen, gewannen am Sonnabend beim Landesklassen-Vertreter FSV Babelsberg 74 mit 5:1. "Wir haben unser Ziel zwar souverän erreicht, doch in spielerischer Hinsicht bin ich nicht so recht zufrieden", bekannte Trainer Volker Löbenberg." Vor allem in den ersten 20 Minuten hatte der Favorit so seine Probleme mit den unterklassigen Gastgebern. Da kamen die Babelsberger zu zwei verheißungsvollen Möglichkeiten und hätten sogar in Führung gehen können. Ein 25-m-Schuss pfiff knapp am Waltersdorfer Gehäuse vorbei, und in einer brenzligen Situation wehrte RSV-Schlussmann Bonkowski aus Nahdistanz ab. In Verlauf der ersten Halbzeit bekam der Tabellenzweite der Brandenburgliga das Geschehen dann aber besser unter Kontrolle, und in der 37. Minute gelang das Führungstor. Nach einer scharfen Hereingabe, die der Babelsberger Torhüter nicht festhalten konnte, hatte Reinholz keine Mühe, den Ball über die Linie zu schieben. Der zweite Waltersdorfer Treffer folgte gleich auf dem Fuße. Co-Trainer Cami, der diesmal zur Anfangsaufstellung gehörte, nahm auf der rechten Angriffsseite aus 15 Metern Maß, und das Leder prallte vom langen Innenpfosten ins Tor (39.). Die Gäste konnten dann auch mit einer 2:0-Führung in die Halbzeitpause gehen, doch war es noch zu früh, etwa schon vor der Vorentscheidung zu sprechen. Die Babelsberger begann nach dem Seitenwechsel mit neuem Schwung und erzielten in der 50. Minute das 2:1-Anschlusstor. Mit einem langen Ball wurde die Waltersdorfer Hintermannschaft überspielt. Bonkowski kam zwar heraus aus seinem Gehäuse, doch FSV-Angreifer Lange war vor dem RSV-Schlussmann am Leder und dann auch mit einem Heber aus zwölf Metern erfolgreich. Der Favorit konnten diesen Dämpfer schnell verdauen und die Relationen als bald wieder gerade rücken. Nach einem Eckstoß erzielte Reinholz das 3:1 für die Gäste (58.). Schon zwei Minuten später wurden die letzten Zweifel ausgeräumt. Moritz nutzte ein Zuspiel von Kutrieb und erhöhte auf 4:1. In den verbleibenden 30 Minuten hatten die Waltersdorfer das Geschehen sicher unter Kontrolle. So gelang ihnen auch noch das fünfte Tor. Nach Strafraumfoul an Kutrieb zeigte der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt. Braune ließ sich die Chance nicht entgehen und verwandelte den Strafstoß zum 5:1 (70.). In der restlichen Spielzeit sahen dann beide Seite keine Veranlassung mehr, etwa noch aufs Tempo zu drücken. Das hochsommerliche Wetter forderte Tribut, und die Entscheidung war längst gefallen. (eb)

Spielbericht 3. Spieltag 2011/12 ,
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Sieg über den Spitzenreiter
RSV Waltersdorf 09 gewinnt Heimspiel gegen BSV Guben-Nord mit 5:0
WALTERSDORF - Die Waltersdorfer Fußballer konnten am Freitagabend in der Brandenburgliga ein Achtungszeichen setzen. Sie bezwangen auf heimischem Rasen den bisherigen Tabellenführer Breesener SV Guben-Nord mit 5:0 und übernahmen vorübergehend die Tabellenführung. Die Gastgeber hatten gleich mehr vom Spiel. Einen Schuss von Kutrieb holte der Gubener Torwart Loboda aus dem unteren linken Eck (12.), Braune lag mit einem Versuch aus 25 Metern etwas zu hoch (15.). Worauf die Gäste einen gefährlichen Konter starteten, bei dem die RSV-Abwehr Mühe hatte, den Ball aus der Gefahrenzone zu köpfen (16.). Mehr Angriffswirkung ging aber weiterhin von den Waltersdorfern aus. Nach Doppelpass mit Franke stieß Sediji vor bis zur linken Grundlinie. Seine flache Hereingabe beförderte Moritz zum 1:0 ins rechte obere Ecke (28.). Das zweite Tor ließ nicht lange auf sich warten. Nach Foul an Uher verwandelte Braune den Elfmeter zum 2:0 (33.). Die Gäste machten aber schnell deutlich, dass sie die Punkte nicht so schnell abschreiben wollen. Die BSV-Fußballer übernahmen kurzzeitig die Initiative und beschworen einige brenzlige Situationen im Waltersdorfer Strafraum herauf. Nach Ecke und folgendem Strafraumgestocher wollten sie auch schon jubeln, doch war das Leder wohl noch nicht hinter der Linie. Der Schiedsrichter ließ jedenfalls weiterspielen (38.). Nach dem Seitenwechsel sah es lange Zeit nicht so aus, als würde der Waltersdorfer Erfolg schließlich noch so deutlich ausfallen. Zwar kam der Aufsteiger zur ersten Chance, wobei Kutrieb aus spitzem Winkel das Ziel verfehlte, doch dann verbuchten die Gubener Feldvorteile. Die dickste Chance zum Anschlusstreffer vergab Neumann, der allein aufs RSV-Tor zusteuerte, aber am rechten Pfosten vorbeischoss (54.). Die Waltersdorfer überstanden noch einige heikle Situationen unbeschadet, wurden wieder stärker und konnten ihren Vorsprung ausbauen. Moritz traf aus 18 Metern zum 3:0 (81.). Nachdem ein Treffer von ihm wegen strittiger Abseitsstellung nicht anerkannt worden war (83.), erhöhte Kutrieb doch auf 4:0 (90.). In der Nachspielzeit lenkte Fricke einen Schuss von Braune zum 5:0 ins Tor. (rr)

Spielbericht 2. Spieltag 2011/12 ,
bereitgestellt von der Märkischen Allgemeinen (MAZ)
Enttäuschung in den Schlussminuten
Nach langer 1:0-Führung muss RSV Waltersdorf 09 bei Preußen Eberswalde noch eine 1:2-Niederlage hinnehmen
EBERSWALDE - Dass die Trauben für die Waltersdorfer RSV-Fußballer nun in der Brandenburgliga doch beträchtlich höher hängen, ist keine Überraschung. Dass es am Sonnabend bei Preußen Eberswalde eine 1:2-Niederlage gab, hatte sich der Aufsteiger allerdings selber zuzuschreiben. Selbst treue Fans stellten fest, dass ihre Mannschaft in der zweiten Halbzeit das Fußballspielen weitgehend eingestellt hätten. So wurde nicht nur die 1:0-Führung eingebüßt, am Ende standen die Gäste gar noch mit leeren Händen da. Durch diese Niederlage liegt der Aufsteiger nun auf dem sechsten Tabellenplatz. Am kommenden Freitag steht das Heimspiel gegen Spitzenreiter BSV Guben-Nord auf dem Programm. Die Begegnung in Eberswalde begann vor 250 Zuschauern gleich tempostark, wobei sich hüben wie drüben erste Chancen andeuteten. Dabei wirkten die Eberswalder ein bisschen aktiver, das Führungstor allerdings erzielten die Waltersdorfer. Kutrieb schlug noch zwei Haken, und bei seinem platzierten 20-m-Schuss hatte Torhüter Lichtenberg das Nachsehen (24.). Drei Minuten später bot sich den Gästen nach einem Eckstoß die Chance, den Vorsprung gleich noch zu erhöhen. Franke ließ sich zwar von den Abwehrspielern nicht aufhalten, scheiterte aber am Schlussmann (27.). Im weitere Verlauf der ersten Halbzeit war der Spielverlauf dann recht ausgeglichen. Mit verheißungsvollen Angriffen war es auf beiden Seiten nicht weit her. Nach dem Seitenwechsel entstand schon bald der Eindruck, dass die Waltersdorfer vor allem darauf aus wären, ihren knappen Vorsprung zu behaupten und nur noch gelegentlich Konter starten würden. Was sich schließlich rächen sollte. Der knappe Spielstand ließ den Eberswaldern noch alle Hoffnungen, und so mühten sie sich unverdrossen weiter, auch wenn es mit dem Ausgleich lange Zeit einfach nicht klappen wollte. Ein Schuss von Eichstädt prallte vom Innenpfosten zurück ins Spielfeld, und die Chance im Nachsetzen vergab Schlegel, der den Ball neben das Tor beförderte. Auch wenn ihnen langsam die Zeit davonzurennen schien, steckten die Gastgeber nicht auf, was sich für sie tatsächlich noch auszahlen sollte. Als RSV-Verteidiger Fricke den Ball an der linken Grundlinie ins Aus rollen lassen wollte, gelang es Kalohn mit energischem Körpereinsatz, den Ball vor der Markierung nach innen zu ziehen. Rauch konnte die Kugel aus Nahdistanz ins Tor schieben (75.). Kurzzeitig rafften sich die RSV-Fußballer noch einmal zu einer konzentrierteren Leistung auf. Das geschehen wurde nun etwas hektischer, wobei sich auch einige Möglichkeiten andeuteten. Zur erneuten Führung sollte es aber nicht reichen. Dagegen gelang den Gastgebern in der 86. Minute noch das Siegestor. Das Malheur aus Waltersdorfer Sicht nahm mit einem weiten Abschlag von Torhüter Lichtenberg seinen Lauf. Musick leitete den Ball weiter schnell zu Bülow, der erst in der 70. Minuten eingewechselt worden war und folglich reichlich Puste hatte, um Tempo aufzunehmen. Bülow startete dann auch genau im richtigen Moment und schloss seinen Alleingang mit einem Flachschuss zum 2:1 ab. Nach diesem Schock entstand nicht mehr der Eindruck, als würden die Gäste in den restlichen Minuten die Niederlage noch abwenden können. So war die Freude beim Schlusspfiff dann auch ganz auf der Eberswalder Seite.

Spielbericht 1. Spieltag 2011/12 ,
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Gelungene Premiere
RSV Waltersdorf 09 gewann das erste Spiel in der Brandenburgliga gegen Ludwigsfelder FC mit 3:1
WALTERSDORF - Die ersten drei Punkte sind gebucht. Aufsteiger RSV Waltersdorf 09 gewann am Freitagabend zum Auftakt der Fußball-Brandenburgliga das Heimspiel gegen Oberliga-Absteiger Ludwigsfelder FC mit 3:1. Beide Seiten hielten sich im ersten Saisonspiel nicht lange mit der Vorrede auf. Dabei wirkten die taktisch gut eingestellten Ludwigsfelder in den Anfangsminuten schwungvoller. Bei einem Schuss von Ferreira (10.) und einem Freistoß (12.) von Schwager sah sich RSV-Schlussmann Jurzik gleich gefordert. Kurz darauf wurde auch der Ludwigsfelder Keeper Erne geprüft, wobei er einen 20-m-Direktschuss von Moritz parierte. Nun bekamen die Gastgeber das Spielgeschehen immer besser unter Kontrolle. Die Abwehr hatte sich auf die flinken gegnerischen Angreifer eingestellt, und auch in der Offensive hatte der RSV 09 Vorteile. Das erste Waltersdorfer Tor in der Brandenburgliga fiel in der 38. Minute. Nach weiter Flanke köpfte Kutrieb den Ball aus 20 Metern im hohen Bogen Richtung Tor. Erne stand zu weit vor seinem Kasten, und das Leder schlug ein zum 1:0. Die Gäste bemühten sich, den Rückstand gleich wettzumachen. Doch Torhüter Jurzik parierte Schüsse von Schwager und Szywala. Worauf die Waltersdorfer auch wieder stärker wurden und selber hoffnungsvolle Angriffsaktionen starteten. Thomas versuchte sich sogar mit einem Fallrückzieher, doch blieb es bis zur Pause bei der knappen 1:0-Führung. Wie erwartet versuchten die Ludwigsfelder Gäste, das Blatt nach dem Seitenwechsel schnell zu wenden. Bei einer Flanke, hinein in den RSV-Strafraum, bekam Braune das Leder unglücklich an die Hand. Der Schiedsrichter zeigte auf den Elfmeterpunkt, und Hass ließ sich die Chance nicht entgehen (52.). Es folgten einige brenzlige Szene im Waltersdorfer Strafraum. Nachdem Torwart Jurzik den Ball bei einer Eingabe nicht unter Kontrolle bekommen hatte, lenkte Ronis das Streitobjekt per Hacken Richtung Torlinie. Doch der Schlussmann rappelte sich gerade noch rechtzeitig wieder auf, und verhinderte den Rückstand. Ein straffer 20-m-Schuss von Ohyanagi strich knapp am Ziel vorbei. Dann übernahm der Aufsteiger wieder die Initiative. Nach Solo von der Mittellinie, bei dem er Verteidiger und Torwart versetzte, erzielte Franke die erneute Waltersdorfer Führung (80.). Mit einem weiten Pass gab Franke dann auch die Vorlage, die Kutrieb zum Konter und zum 3:1-Endstand nutzte (89.). Dass in der Brandenburgliga nun schärferer Wind weht, merkten die Waltersdorfer auch außerhalb des Spielfeldes. Ludwigsfelder Fans zündeten Böller, und nach dem Spiel gab es einige Tumultszenen, bis die Polizei eingriff. (Von Rainer Rosenthal)
 

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